Die 12 schönsten Dörfer im Elsass, die man 2026 besuchen sollte

Im Elsass hat jedes Dorf eine eigene Geschichte zu erzählen. Fachwerkhäuser, von Geranien übersäte Gassen, Weinberge, die sich bis in die Vogesen hinaufschlängeln: Diese Kulisse ist in Frankreich einzigartig. Einige Gemeinden zählen zu den „Schönsten Dörfern Frankreichs“, während andere den Titel „Lieblingsdorf der Franzosen“ errungen haben. Eine seltene Konzentration von Perlen auf einem so kompakten Gebiet.

Dieser Reiseführer führt Sie zu den 12 schönsten Dörfern des Elsass, von der Weinstraße bis ins Nordelsass. Zu jeder Etappe geben wir Ihnen außerdem Tipps zu den besten Nexvisit-Unterkünften in der Nähe, damit Sie Ihre Reiseroute ganz entspannt planen können.

Warum das Elsass die schönsten Dörfer Frankreichs hat

Traditionelles elsässisches Dorf mit blumengeschmückten Fachwerkhäusern – die schönsten Dörfer des Elsass
5 Dörfer, die als „Die schönsten Dörfer Frankreichs“ ausgezeichnet wurden
4 „Lieblingsdorf der Franzosen“
170 km Elsässer Weinstraße
1000+ Jahre Geschichte

Alles beginnt mit dem Fachwerk, dieser traditionellen Bauweise, bei der Holz und Lehm miteinander kombiniert werden. Von Dorf zu Dorf wechseln die Fassaden so von Ockergelb zu Kobaltblau, und schon im Frühling quellen Geranien und Petunien über die Balkone hinaus. Diese Liebe zum blumigen Detail verleiht den elsässischen Dörfern in der Tat einen Charme, der seinesgleichen sucht.

Der Weinbau tut sein Übriges. Die Elsässer Weinstraße führt auf einer Strecke von 170 Kilometern durch fast 120 Weinbaugemeinden, und überall prägen Grands Crus, Winstuben und Verkostungskeller das lokale Leben. Wein und architektonisches Erbe gehen somit Hand in Hand und sind untrennbar miteinander verbunden.

Hinzu kommt eine einzigartige geografische Lage, eingebettet zwischen der Rheinebene und den Vogesen – kein Wunder also, dass jedes Jahr Millionen von Besuchern hierher strömen. Zur Vorbereitung Ihrer Reise ist die offizielle Website „Visit Alsace“ übrigens eine gute Anlaufstelle.

Die Gastronomie rundet das Bild ab. Jede Gemeinde hat zudem ihre eigenen Winstuben, Bäckereien und Bauernmärkte. Flammkuchen, Baeckeoffe, Gugelhupf: Die schönsten Dörfer des Elsass zu entdecken, ist auch ein Genuss für den Gaumen, wie unser Leitfaden zur elsässischen Gastronomie zeigt.

Die Dörfer an der Weinstraße (Süd)

Im südlichen Elsass befinden sich vor allem die charakteristischsten Dörfer der Weinbauregion. Zwischen Colmar und Sélestat reihen sich malerische Ortschaften aneinander, die nur wenige Minuten voneinander entfernt liegen. Die Nähe zu Colmar erleichtert somit den Zugang zu all diesen Juwelen. Hier sind die sechs Highlights der Region.

1. Eguisheim – Das beliebteste Dorf der Franzosen

Eguisheim hat einen im Elsass einzigartigen Grundriss: Seine Gassen schlängeln sich in konzentrischen Kreisen um das achteckige Schloss der Grafen. Dieses mittelalterliche Labyrinth schafft zudem eine intime, fast zeitlose Atmosphäre. Das Dorf, das 2013 zum „Lieblingsdorf der Franzosen“ gewählt wurde, hat sich diese Auszeichnung übrigens redlich verdient.

Die Weinberge umgeben den Ort zudem von allen Seiten, wobei die Grand-Cru-Lagen Eichberg und Pfersigberg die Prunkstücke darstellen. Die Familienweingüter öffnen ihre Türen für alle, die eine Verkostung wünschen, in den Winstuben finden eine Verkostung nach der anderen statt, und rote Geranien schmücken die Fassaden. Zu Weihnachten zählt der in den kreisförmigen Gassen eingebettete Weihnachtsmarkt zu den reizvollsten der Region.

2. Riquewihr – Die Perle der Weinberge

Viele halten Riquewihr für das schönste Weindorf des Elsass. Seine mittelalterlichen Stadtmauern, der Dolder-Turm aus dem 13. Jahrhundert und die Renaissancehäuser aus dem 16. Jahrhundert bilden zudem ein Ensemble von seltener Harmonie. Das Dorf ist außerdem in der Liste der „Schönsten Dörfer Frankreichs“ aufgeführt, die vomoffiziellen Verein geführt wird.

An seinen Hängen entstehen zwei renommierte Grands Crus, der Schoenenbourg und der Sporen, die zu den angesehensten Terroirs des Elsass zählen. In jeder Gasse verbirgt sich ein Weinkeller, ein Atelier oder ein gutes Restaurant. Ein Tipp: Kommen Sie früh am Morgen, vor 10 Uhr, um die Atmosphäre zu genießen, bevor die Sommergäste eintreffen.

3. Kaysersberg – Das mittelalterliche Juwel

Kaysersberg, das 2017 zum „Lieblingsdorf der Franzosen“ gekürt wurde, ist seitdem stets gut besucht. Es ist zudem der Geburtsort von Dr. Albert Schweitzer, dem Friedensnobelpreisträger von 1952. Das ihm gewidmete Museum ist übrigens wirklich einen Besuch wert.

Das Wahrzeichen des Dorfes ist vor allem seine befestigte Brücke, die über die Weiss führt. Im Hintergrund liegen die Fachwerkhäuser und die Ruinen der Kaiserburg, die hoch auf dem Hügel thronen. Der Weihnachtsmarkt von Kaysersberg ist besonders für seine Authentizität bekannt; der offizielle Weihnachtsmarktkalender hilft Ihnen bei der Planung Ihres Besuchs.

4. Ribeauvillé – Die Stadt der Straßenmusiker

Ribeauvillé ist schon von weitem an seinen drei Burgen zu erkennen, die hoch über dem Tal thronen: Girsberg, Saint-Ulrich und Haut-Ribeaupierre. Jeden ersten Sonntag im September wird dort mit dem „Pfifferdaj“, dem Fest der Straßenmusiker, eine im Mittelalter entstandene musikalische Tradition fortgeführt.

Das Weinanbaugebiet kann hier zudem drei hochkarätige Grands Crus vorweisen: den Geisberg, den Kirchberg und den Osterberg, die für ihre lagerfähigen Rieslinge bekannt sind. Entlang der Grand’Rue reihen sich bunte Winzerhäuser aneinander, unterbrochen von Renaissance-Brunnen. Weitere Informationen finden Sie in unserem umfassenden Reiseführer zur Weinstraße.

5. Turckheim – Das Dorf des Nachtwächters

Turckheim pflegt eine Tradition, die mittlerweile selten geworden ist. Von Mai bis Oktober macht ein Nachtwächter in traditioneller Tracht jeden Abend um 22 Uhr seine Runde. An jeder Kreuzung stößt er seinen jahrhundertealten Ruf aus, so wie schon vor Jahrhunderten. Es handelt sich dabei um eine der letzten noch bestehenden Nachtwachen dieser Art in Frankreich.

Das „Porte de France“ markiert den Eingang zur befestigten Ortschaft, und der Grand Cru „Brand“ bringt zudem kraftvolle und sehr begehrte Weine hervor. Turckheim ist weniger überlaufen als seine Nachbarorte und lässt sich daher in einem gemächlicheren Tempo genießen: ein erholsamer Zwischenstopp auf der Weinstraße.

6. Mittelbergheim – Ein Geheimtipp für Kenner

Obwohl Mittelbergheim zu den „Schönsten Dörfern Frankreichs“ zählt, bleibt es doch fernab der Menschenmassen, die sich in Riquewihr oder Eguisheim drängen. Seine Renaissancehäuser und alten Kelteranlagen zeugen von einer langen Weinbaugeschichte – eine Authentizität, über die Kenner leise miteinander sprechen.

Seine Besonderheit liegt in einem Cru: dem Grand Cru Zotzenberg. Seit dem Erlass von 2005 ist dies nämlich der einzige Cru im Elsass, in dem Sylvaner angebaut werden darf. Weinliebhaber entdecken hier vor allem einen einzigartigen Ausdruck des Terroirs, fernab der ausgetretenen Pfade und in kostbarer Ruhe.

Die Dörfer im Nordelsass

Das Nordelsass zeigt sich von einer anderen Seite. Hier verlässt man die Weinberge und taucht ein in die Welt der Wälder und ländlichen Traditionen – in einer Region, die vom Massentourismus weit weniger frequentiert wird. Liebhaber des Authentischen kommen hier voll auf ihre Kosten. Drei Dörfer sind einen Abstecher wert.

7. Hunspach – Das weiße Dorf

Hunspach, ein weißes Dorf im Elsass, wurde zum „Lieblingsdorf der Franzosen 2020“ gewählt

Hunspach, das 2020 zum „Lieblingsdorf der Franzosen“ gewählt wurde, sticht aus der Masse heraus: Seine Fachwerkhäuser sind ganz in Weiß gehalten, während der Rest des Elsass auf Farbe setzt. Diese Besonderheit, die durch die Fenster mit gewölbtem Glas noch unterstrichen wird, verleiht dem Ort eine Identität, die man auf den ersten Blick erkennt.

Das Dorf liegt direkt an der Maginot-Linie. Ganz in der Nähe bietet das Fort de Schoenenbourg spannende unterirdische Führungen an, und die markierten Wanderwege laden zudem dazu ein, die Landschaft zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu erkunden. Unser Reiseführer zu Hunspach und seiner Region enthält alle Einzelheiten zum Programm.

8. Wissembourg – Die deutsch-französische Grenze

An der nördlichen Grenze des Elsass erstreckt sich Wissembourg entlang der deutschen Grenze inmitten einer herrlichen Naturlandschaft. Die Abteikirche St. Peter und Paul zählt zu den größten der Region. Ihr gotischer Kreuzgang ist jedoch ein überraschend wenig bekanntes Juwel.

Durch das Viertel Bruch, das auch als „Klein-Venedig des Nordens“ bezeichnet wird, fließt die Lauter zwischen den bunten Häusern hindurch. Vor den Toren der Stadt erstrecken sich die Wanderwege des Regionalen Naturparks Nordvogesen. Und auf dem Wochenmarkt finden sich schließlich elsässische und deutsche Produkte vereint – ein Spiegelbild einer lebendigen Grenzkultur.

9. Betschdorf – Das Töpferdorf

Betschdorf pflegt ein jahrhundertealtes Handwerk: den blaugrauen Salzstein, sein Markenzeichen. Die Töpferwerkstätten heißen das ganze Jahr über Neugierige willkommen, und das Töpfermuseum zeichnet zudem die Geschichte dieses lokalen Handwerks nach.

Nur einen Katzensprung entfernt erstreckt sich der Wald von Haguenau, einer der größten Wälder Frankreichs. Der Ortskern hingegen hat sich seine Fachwerkhäuser und seinen ländlichen Charme bewahrt. Betschdorf bietet somit ein ganz besonderes Erlebnis, bei dem Handwerk und Natur im Mittelpunkt stehen. Um die Umgebung zu erkunden, schauen Sie sich unseren Reiseführer „Was man in Haguenau unternehmen kann“ an.

Die Dörfer am Fuße der Vogesen

Am Fuße der Vogesen treffen Weinberge auf die Berge. Diese Lage schafft spektakuläre Landschaften zwischen Ebene und Gipfeln, mit Wanderwegen direkt vor der Haustür. Hier lassen sich Kultur und Natur perfekt verbinden. Drei Dörfer runden unsere Auswahl ab.

10. Barr – Weinstadt im Vorgebirge

Barr, eine Weinstadt am Fuße der Vogesen – Elsässer Weinstraße

Barr ist unter anderem einer der bekanntesten Weinorte am Fuße der Vogesen und eine wichtige Station auf der Weinstraße. Kulturerbe und Wein ergänzen sich hier: Das Weinlesefest im Oktober lockt Tausende von Besuchern an, und der Weinlese-Spaziergang schlängelt sich durch die Weinberge.

Im Stadtzentrum erinnern die Herrenhäuser an den Wohlstand vergangener Zeiten, und die „Folie Marco“ beherbergt ein reizvolles Regionalmuseum. Die ausgeschilderten Weinwanderwege bieten zudem herrliche Ausblicke auf die Ebene. Barr eignet sich hervorragend als Ausgangspunkt; das benachbarte Obernai lässt sich gleich im Anschluss besichtigen.

11. Obernai – Die mittelalterliche Stadt

Obernai ist eine der meistbesuchten Gemeinden an der Weinstraße. Marktplatz, Glockenturm, Stadtmauern, der Brunnen mit den sechs Eimern, die Getreidehalle: Das mittelalterliche Stadtbild ist beeindruckend. Und dank der Geschäfte und Restaurants herrscht hier das ganze Jahr über eine lebhafte Atmosphäre.

Der Mont Sainte-Odile ist nur etwa fünfzehn Kilometer entfernt. Dieser bedeutende Wallfahrtsort thront über der elsässischen Ebene und ist von der „heidnischen Mauer“ umgeben, einer rätselhaften, elf Kilometer langen Steinmauer. Obernai ist daher ein idealer Ausgangspunkt, um Dörfer und Natur zu verbinden; unser umfassender Reiseführer „Was man in Obernai unternehmen kann“ liefert Ihnen alle Details.

12. Bergheim – Das befestigte Dorf

Bergheim räumt ab: Als „Lieblingsdorf der Franzosen“ des Jahres 2022 wurde es im selben Jahr in die Liste der „Schönsten Dörfer Frankreichs“ aufgenommen. Der Ort verfügt insbesondere über eine doppelte Stadtmauer mit Wachtürmen, was im Elsass eine Seltenheit ist. Die Cour Dîmière und die gotische Kirche runden das Bild ab.

Auch diese Geschichte hat ihre dunkle Seite: die Hexenprozesse, die anhand eines speziellen Rundgangs und eines mittelalterlichen Hexengartens auf spielerische Weise veranschaulicht werden. Was die Weinberge betrifft, so bringt der Grand Cru Altenberg de Bergheim zudem außergewöhnliche Lagerweine hervor. Und nur wenige Minuten entfernt erhebt sich die Burg Haut-Koenigsbourg.

Der unterhaltsame Teil: 6 Anekdoten, die Sie überraschen werden

Abgesehen von den Reiseführern birgt jedes Dorf auch seine eigenen Geschichten. Hier sind sechs davon, die Sie beim nächsten Apéro mit Freunden zum Besten geben können: Sie machen den Besuch sofort noch reizvoller.

✨ 3 überraschende historische Anekdoten

1002 – Ein in Eguisheim geborener Papst. Bruno von Eguisheim kam 1002 im Schloss des Dorfes zur Welt. Im Jahr 1049 wurde er unter dem Namen Leo IX. zum Papst gewählt. Mit anderen Worten: Das Elsass hat der Kirche einen Papst geschenkt, was nur wenige Menschen wissen.

1875 – Albert Schweitzer wird in Kaysersberg geboren. Der spätere Friedensnobelpreisträger von 1952 kam am 14. Januar 1875 im Pfarrhaus des Dorfes zur Welt. Als Arzt, Theologe und Musiker gründete er das Krankenhaus von Lambaréné in Gabun. Sein Geburtshaus ist heute ein Museum.

1945 – Riquewihr, das „Wunderdorf“. Während so viele elsässische Gemeinden bei den Kämpfen um die Befreiung verwüstet wurden, blieb Riquewihr von den Bombardements weitgehend verschont. So ist uns sein Renaissance-Erbe aus dem 16. Jahrhundert fast unversehrt erhalten geblieben.

🎭 3 interessante Fakten und erstaunliche Zahlen

Punkt 22 Uhr – Der Nachtwächter von Turckheim. Von Mai bis Oktober streift jeden Abend um 22 Uhr ein Nachtwächter in schwarzem Umhang und mit einer Hellebarde durch Turckheim und lässt seinen Ruf in alle Ecken des Dorfes hallen. Eine Tradition, die es sonst fast nirgendwo mehr in Frankreich gibt.

Hunspach, das ganz in Weiß gehaltene Dorf. Während der Rest des Elsass mit seinen bunten Fassaden besticht, bleibt Hunspach makellos weiß, ganz ohne jegliche Farbe. Die Fenster mit gewölbtem Glas runden dieses in Frankreich einzigartige Erscheinungsbild ab.

Zotzenberg, die Ausnahme unter den Sylvanern. Unter den 51 Grand-Cru-Lagen des Elsass spielt der Zotzenberg von Mittelbergheim den Rebellen: Er ist seit 2005 die einzige Lage, die Sylvaner als Grand Cru produzieren darf. Ein Terroir, das die Tradition der edlen Rebsorten auf den Kopf stellt.

Wo kann man übernachten, um die Dörfer des Elsass zu besuchen?

Um die Dörfer nacheinander zu besuchen, ohne unterwegs Zeit zu verlieren, kommt es in der Tat ganz auf die Lage der Unterkunft an. Bei Nexvisit befinden sich unsere Unterkünfte an strategisch günstigen Punkten in der Region und sind alle so ausgestattet, dass Sie nach einem Tag voller Besichtigungen echten Komfort genießen können. Hier sind drei Adressen, jeweils eine pro Großregion. Entdecken Sie auch unsere Ferienunterkünfte im Bas-Rhin.

Südliche Weinstraße: „La Maison Paisible“ in Zellwiller

La Maison Paisible – ein Nexvisit-Haus mit Garten in Zellwiller an der Weinstraße

💎 Das friedliche Haus

Zellwiller – im Herzen der Weinstraße, zwischen Obernai und Sélestat

175 € pro Nacht*

👥 6 Reisende 🌳 Garten 🍳 Voll ausgestattete Küche 🍇 Weinstraße

Ein geräumiges Haus für 6 Personen mitten in den Weinbergen, ideal als Ausgangspunkt für Ausflüge nach Eguisheim, Riquewihr, Kaysersberg und Ribeauvillé. Dank seiner zentralen Lage und seines Gartens ist es der perfekte Ausgangspunkt für einen Urlaub in den „Dörfern“ mit der Familie oder mit Freunden.

✅ Reinigung inbegriffen ✅ Bettwäsche inklusive ✅ Garten ✅ Ideal für Familien und Freunde
Entdecken Sie La Maison Paisible →

Nordelsass: Das Königshaus in Haguenau

La Maison Royale – ein großes Nexvisit-Haus in Haguenau, ideal für den Nordelsass

Das Königshaus

Haguenau – idealer Ausgangspunkt für Ausflüge nach Hunspach, Wissembourg und Betschdorf

179 € / Nacht*

👥 9 Reisende 🌳 Garten 🍳 Große Küche 👨‍👩‍👧‍👦 Gruppen

Ein großes Ferienhaus für 9 Personen in Haguenau, ideal, um das Nordelsass zu erkunden: Hunspach, Wissembourg, Betschdorf und die Maginot-Linie. Viel Platz für die ganze Familie oder eine Gruppe von Freunden, mit Garten und großer Küche.

✅ Reinigung inbegriffen ✅ Bettwäsche inklusive ✅ Bis zu 9 Personen ✅ Garten
Entdecken Sie La Maison Royale →

Für Verliebte: „Le Céleste“ in Sélestat

Le Céleste – romantisches Nexvisit-Studio in Sélestat, im Herzen der Weinstraße

Le Céleste

Sélestat – ideal als Ausgangspunkt für Ausflüge nach Bergheim, Ribeauvillé und zum Haut-Koenigsbourg

91 € / Nacht*

👥 2 Reisende 🛏️ Rundes Bett 220 cm 🍳 Voll ausgestattete Küche 🛗 Aufzug

Ein elegantes Studio mitten in Sélestat mit einem 220 cm breiten Rundbett für einen ganz besonderen Aufenthalt zu zweit. Ideale zentrale Lage als Ausgangspunkt für Ausflüge nach Bergheim, Ribeauvillé, Riquewihr, Kaysersberg und zur Burg Haut-Koenigsbourg.

✅ Reinigung inbegriffen ✅ Bettwäsche inklusive ✅ Ausgefallenes rundes Bett ✅ Ideal für Paare
Le Céleste entdecken →

* Pauschalpreis für 1 Nacht: professionelle Reinigung, Bettwäsche und WLAN inklusive. Bei längeren Aufenthalten gilt ein gestaffelter Preis pro Nacht.

🏷️ Ohne Provision Direkt zum besten Preis buchen 🔑 Selbstständiger Check-in – Ankunft rund um die Uhr, ganz nach Ihrem eigenen Zeitplan 🔒 Sichere Zahlung – 100 % sichere Transaktion über Stripe 🧺 Hotelwäsche inklusive – Bettwäsche und Handtücher werden bereitgestellt

Wann sollte man die Dörfer im Elsass besuchen?

Jede Jahreszeit verändert übrigens die Atmosphäre in den Dörfern – je nach Farbpracht und Veranstaltungen. Hier finden Sie unsere Empfehlungen für jede Jahreszeit, damit Sie den für Sie passenden Zeitpunkt auswählen können.

Frühling

März bis Mai

Auf jedem Balkon blühen wieder Geranien, die Straßen sind ruhig und die Temperaturen mild. Die beste Zeit, um die Dörfer ohne Menschenmassen zu fotografieren.

Sommer

Juni bis August

Die Festivals beleben die Ortschaften, dank der langen Tage lassen sich mehrere Gemeinden nacheinander besuchen, und die Terrassen der Winstuben bleiben bis spät in die Nacht geöffnet.

Nexvisit-Favorit

September bis November

Die Weinlese ist in vollem Gange, die Reben färben sich gold- und kupferfarben, und die Jungwein-Feste sorgen für eine herzliche Atmosphäre.

Winter

Dezember bis Februar

Die Weihnachtsmärkte tauchen jedes Dorf in festliches Licht. Glühwein, Bredele und Holzhütten: Der winterliche Zauber zieht Besucher aus aller Welt an.

Unsere Lieblingsjahreszeit ist nach wie vor der Herbst. Die Farben der Weinberge und die Weinlesefeste schaffen nämlich eine Atmosphäre, die kaum zu übertreffen ist. Die Weinwanderwege bieten herrliche Ausblicke, und die Dörfer sind weniger überlaufen als im Sommer – bei günstigeren Preisen. Der September und der Oktober sind dabei die besten Monate.

Auch der Winter hat seine Reize: Die elsässischen Weihnachtsmärkte verwandeln jedes Dorf in eine märchenhafte Kulisse – mit Holzhütten, Lichterketten und dem Duft von Glühwein. Ein kleiner Tipp: Kommen Sie am besten von Montag bis Donnerstag, denn dann ist es deutlich ruhiger als am Wochenende. Und für einen Urlaub mit Kindern schauen Sie sich unseren Reiseführer „Das Elsass mit der Familie“ an.

Häufig gestellte Fragen zu den Dörfern im Elsass

Welches sind die schönsten Dörfer im Elsass?

Die bekanntesten sind Eguisheim, Riquewihr, Kaysersberg, Hunspach und Bergheim, die alle auf nationaler Ebene ausgezeichnet wurden. Doch auch Mittelbergheim, Ribeauvillé und Turckheim sind einen Abstecher wert, da sie ihre Authentizität bewahrt haben und weniger überlaufen sind.

Kann man die Dörfer im Elsass an einem Tag besichtigen?

Man kann im Laufe eines Tages zwei oder drei davon besichtigen, doch ein Aufenthalt von drei bis vier Tagen ist ideal. Jedes Dorf ist einen ein- bis zweistündigen Besuch wert, und bei einem gemächlicheren Tempo kann man die Weinkeller, die Restaurants und das lokale Flair in vollen Zügen genießen.

Wie kommt man von einem Dorf zum anderen?

Am praktischsten ist das Auto: Die Entfernungen sind kurz, oft weniger als 15 Minuten von einem Dorf zum anderen. In der Saison verkehren Touristenbusse auf der Weinstraße, und das E-Bike bietet eine schöne Alternative für alle, die ihre Waden trainieren möchten.

Sind die Dörfer ohne Auto erreichbar?

Einige schon: Obernai, Barr, Sélestat und Wissembourg verfügen über einen Bahnhof. Für die abgelegeneren Orte wie Hunspach oder Mittelbergheim benötigt man ein Fahrzeug. In den größeren Städten gibt es Autovermietungen.

Welches Dorf sollte man mit Kindern unbedingt besuchen?

Eguisheim und Kaysersberg sind ideal für Familien: Sie sind überschaubar, lassen sich gut zu Fuß erkunden und an den Fassaden sind Tiere eingemeißelt, die den Kleinsten viel Spaß bereiten. Ribeauvillé bietet zudem einen Erlebnisparcours und Spielplätze. Unser Reiseführer „Das Elsass mit der Familie“ steckt voller weiterer Ideen.

Wo sollte man übernachten, wenn man mehrere Dörfer besuchen möchte?

Für die Dörfer im Süden (Eguisheim, Riquewihr, Kaysersberg) ist eine Unterkunft zwischen Colmar und Sélestat ideal: Unser „Maison Paisible“ in Zellwiller bietet eine zentrale Lage. Für den Nordelsass ist das „Maison Royale“ in Haguenau der perfekte Ausgangspunkt. Entdecken Sie alle unsere Nexvisit-Unterkünfte.

Wie viele Dörfer im Elsass gehören zu den „Schönsten Dörfern Frankreichs“?

Fünf Gemeinden tragen das offizielle Gütesiegel: Eguisheim, Hunawihr, Mittelbergheim, Riquewihr und Bergheim. Darüber hinaus wurden vier elsässische Dörfer zum „Lieblingsdorf der Franzosen“ gewählt: Eguisheim im Jahr 2013, Kaysersberg im Jahr 2017, Hunspach im Jahr 2020 und Bergheim im Jahr 2022. Eine seltene Dichte an Auszeichnungen.

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