Was kann man dieses Wochenende in Straßburg unternehmen? Der umfassende Reiseführer 2026
Straßburg vereint gewissermaßen zwei Kulturen zum Preis von einer: die französische und die deutsche. Sie verschmelzen in der Architektur, auf dem Teller und sogar im Akzent. Die Stadt beherbergt übrigens das Europäische Parlament und den Europarat und verzeichnet jedes Jahr mehr als vier Millionen Besucher. Ihr Zentrum, die Grande Île, liegt vollständig in einer Schleife der Ill und vereint das Wesentliche: Kathedrale, Fachwerkhäuser, Winstubs und Museen. Für ein Wochenende lässt sich kaum etwas Dichteres finden.
Die Stadt ist mit dem TGV nur 1 Stunde und 46 Minuten von Paris entfernt – ein Zwei-Tages-Ausflug, der sich ganz einfach organisieren lässt. Jedes Viertel hat zudem seinen ganz eigenen Charakter: die Fachwerkhäuser der Petite France, der rosafarbene Stein der Kathedrale, Glas und Stahl im Europaviertel. Dieser Reiseführer mit Tipps für ein Wochenende in Straßburg führt Sie Schritt für Schritt von Viertel zu Viertel. Und wenn Sie über die Stadtgrenzen hinausschauen möchten, werfen Sie auch einen Blick in unseren umfassenden Reiseführer zum Elsass.
Warum sollte man Straßburg für ein Wochenende wählen?
Straßburg nimmt in Frankreich eine Sonderstellung ein. Es ist nämlich neben Paris die einzige Stadt des Landes, in der internationale Institutionen ansässig sind. Das Europäische Parlament, der Europarat und der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte haben dort ihren Sitz. Diese diplomatische Rolle verleiht der Stadt einen kosmopolitischen Charakter, den man schnell spürt – sowohl in der Vielfalt der Sprachen als auch in der Vielfalt der Restaurants.
Denkmalgeschütztes Kulturerbe und eine tausendjährige Geschichte
Seit 1988 gehört die „Grande Île“ aufgrund ihrer Vielzahl an Denkmälern aus dem Mittelalter und der Renaissance zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die Neustadt, das von den Deutschen zwischen 1871 und 1918 erbaute Stadtviertel, wurde 2017 ebenfalls in diese Liste aufgenommen. Straßburg vereint somit mehr als tausend Jahre Architekturgeschichte, von der romanischen Kirchenarchitektur bis hin zu den Betonbauten der europäischen Institutionen.
Die Stadt lebt nicht nur von ihren alten Gemäuern. Sie lebt auch von ihren Märkten, Festivals und ihrer Kulturszene, sodass ein Wochenende selten ausreicht, um alles zu erleben. Um zu erfahren, was während Ihres Aufenthalts los ist, hält die Website „Visit Alsace“ den Veranstaltungskalender auf dem neuesten Stand.
Die Stadtteile von Straßburg, die man unbedingt gesehen haben muss
Straßburg lässt sich Viertel für Viertel erkunden, wobei jedes Viertel an eine andere Epoche angelehnt ist. Die gute Nachricht: Sie liegen alle dicht beieinander, sodass man sie an einem Wochenende zu Fuß oder mit der Straßenbahn erkunden kann. Hier sind die fünf, die man sich merken sollte.
La Petite France – Das malerische Herzstück
Es ist das meistfotografierte Viertel des Elsass – und das zu Recht. Seine Fachwerkhäuser ausdem 16. und17. Jahrhundert ragen fast bis in die Kanäle der Ill hinein. Die ehemaligen Gerberhäuser erkennt man übrigens an ihren offenen Dachböden, die früher zum Trocknen der Häute dienten. Für ein Foto sollten Sie die Terrasse des Vauban-Staudamms besteigen. Von dort aus hat man den schönsten Blick auf die überdachten Brücken und die Dächer der Altstadt.
Die Große Insel und die Kathedrale – Die Altstadt
Auf der „Grande Île“ ist die Kathedrale Notre-Dame nicht zu übersehen: Mit ihren 142 Metern aus rosafarbenem Sandstein überragt sie das gesamte Stadtzentrum. Von 1647 bis 1874 war sie übrigens mehr als zwei Jahrhunderte lang das höchste Bauwerk der Welt. Im Inneren spielt die astronomische Uhr ausdem 16. Jahrhundert jeden Tag um 12:30 Uhr ihr Automaten-Spektakel. Draußen führen 330 Stufen zu einer Aussichtsplattform in 66 Metern Höhe. Direkt gegenüber sind auch das Kammerzell-Haus und seine mit Skulpturen verzierte Fassade einen Besuch wert. Öffnungszeiten und Eintrittspreise finden Sie unter cathedrale-strasbourg.fr.

Die Neustadt – Das deutsche Kaiserviertel
Die Neustadt, die während der deutschen Annexion zwischen 1871 und 1918 erbaut wurde, steht seit 2017 auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes. Hier spaziert man übrigens auf breiten Alleen, die von Gebäuden gesäumt sind, deren Stil eine Mischung aus Haussmann-Stil und germanischem Stil darstellt. Der Palais du Rhin und die Place de la République verkörpern diese Mischung, die es nur hier gibt, besonders gut.
Das Europaviertel – Institutionelle Modernität
Ein ganz anderer Anblick bietet das Europaviertel mit seinem entschieden zeitgenössischen Charakter. Das Europäische Parlament, der Europarat und der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte stehen sich dort in Gebäuden aus Glas und Stahl gegenüber. Gleich daneben bietet der Orangerie-Park als zusätzliches Highlight eine echte Oase des Grüns und eine Storchkolonie.
Die Krutenau – das studentische und angesagte Viertel
Die Krutenau, einst eine Hochburg der Gemüsegärtner, hat sich zum Ausgeh- und Studentenviertel entwickelt. Bierkneipen, kleine Restaurants, unabhängige Galerien: Sobald es Abend wird, verleiht die kosmopolitische Jugend dem Viertel eine Energie, die man sonst nirgendwo in der Stadt findet. Hier lässt man den Abend also gerne bei einem Drink ausklingen.
10 Aktivitäten, die man in Straßburg nicht verpassen sollte
In Straßburg mangelt es nicht an Ausflugsideen, ganz gleich, wie groß das Budget ist. Und da alles in unmittelbarer Nähe liegt, kann man eine Sehenswürdigkeit nach der anderen besuchen, ohne Zeit mit dem Transport zu verlieren. Hier sind zehn Erlebnisse, die sich an einem Wochenende lohnen.
Kultur, Natur und Lebensart
Unvergessliche Erlebnisse, die Sie sich nicht entgehen lassen sollten
Shopping und Nachtleben in Straßburg
🏆 5 verrückte Fakten über Straßburg, die Sie noch nicht kennen
- 142 Meter – Höhe des Turmspitzes der Kathedrale, von 1647 bis 1874 das höchste Gebäude der Welt
- 600 km – Radwege, Frankreichs fahrradfreundlichste Stadt
- 11 Weihnachtsmärkte – die jeden Winter gleichzeitig stattfinden und mehr als 2 Millionen Besucher anziehen
- 1472 – Jahrgang des ältesten Weins der Welt, der noch im Fass lagert und in den Hospices de Strasbourg aufbewahrt wird
- 2 UNESCO-Gebiete – die Große Insel (1988), 2017 auf die Neustadt ausgeweitet
Die Straßburger Gastronomie: ein elsässisches Festmahl
In Straßburg isst man gut und reichlich. Die elsässische Küche genießt man vor allem in den „Winstuben“, diesen kleinen, holzgetäfelten Restaurants, in denen regionale Gerichte ohne viel Schnickschnack serviert werden. Jede Mahlzeit dort hat den Charme eines Familienfestes.
Die typischen Gerichte, die man unbedingt probieren sollte
Das „Choucroute garnie“ bleibt der Star: Kohl, Würstchen, geräucherter Speck und Kartoffeln – am besten genießt man es an einem freien Nachmittag. Die „Flammekueche“ hingegen ist eher etwas für den Abend: dünner Teig, Sahne, Zwiebeln, Speckwürfel, mit den Händen gegessen und direkt auf dem Brett in Quadrate geschnitten.
Auch der Rest der süßen Speisekarte enttäuscht nicht. Die Brezel lässt sich zu jeder Tageszeit genießen, und der Kugelhopf, ein mit Kirschwasser aromatisiertes Mandelgebäck, passt hervorragend zum Kaffee. In der Weihnachtszeit stehen die Bredele im Mittelpunkt, diese kleinen Gewürzplätzchen, die man in ganzen Blechladungen backt.
🍴 Unsere kulinarische Auswahl
Für die authentischste Variante sollten Sie sich eine im Holzofen gebackene Flammekueche in einer Winstub in der Petite France gönnen. Wenn Sie es lieber etwas kreativer mögen, finden Sie in der Krutenau hingegen Bistronomie-Restaurants, die die Klassiker neu interpretieren. Weitere Ideen rund ums Essen finden Sie in unserem Umfassender Reiseführer für das Elsass.Bier und Wein – die Grundpfeiler der elsässischen Küche
In Straßburg wird seit jeher Bier gebraut: Kronenbourg (1664 hier gegründet), Meteor, die letzte unabhängige Familienbrauerei im Elsass, oder auch Licorne. Die Craft-Beer-Szene gewinnt zudem rasch an Bedeutung, mit Mikrobrauereien wie Bendorf oder Uberach. Was die Weine angeht (Riesling, Gewürztraminer, Pinot Gris), liefert die offizielle Website der „Vins d’Alsace“ die besten Adressen.
In der Nähe des Bahnhofs bietet die Markthalle „Les Halles“ eine große Auswahl an frischen Produkten und Spezialitäten. Hier lässt sich auch am besten ein Picknick zusammenstellen, bevor man einen Spaziergang entlang der Ill unternimmt.
Ausflüge ab Straßburg, weniger als 30 Minuten entfernt
Der große Vorteil von Straßburg ist seine zentrale Lage: Ein Großteil des Elsass ist sowohl mit dem Auto als auch mit dem TER in weniger als einer halben Stunde zu erreichen. Ein etwas längeres Wochenende bietet daher die Möglichkeit, einen Stadtbesuch mit einem Ausflug in die Umgebung zu verbinden.
Haguenau und Brumath – Der Norden des Elsass
Im Norden liegt Haguenau (30 Minuten entfernt), die viertgrößte Stadt des Elsass und das Tor zu seinem riesigen, ungeteilten Wald. Unser Reiseführer „Was man in Haguenau unternehmen kann “ beschreibt den Besuch im Detail. Brumath, 20 Minuten entfernt, besticht hingegen durch seine Ruhe und seine römische Vergangenheit. In Brumath gibt es Unterkünfte und mit unseren Sommeraktivitäten vor Ort lässt sich die schöne Jahreszeit wunderbar ausfüllen.
Die Weinstraße und die sehenswerten Dörfer
Die Weinstraße beginnt etwa 30 Minuten von der Stadt entfernt. Obernai, Barr, Mittelbergheim: Diese Weindörfer eignen sich perfekt für einen halbtägigen Verkostungsausflug. Unser umfassender Reiseführer zur Elsässer Weinstraße hilft Ihnen anschließend bei der Planung Ihrer Route.
Etwas weiter entfernt wurde Hunspach 2020 zum „Lieblingsdorf der Franzosen“ gewählt. Das Dorf ist wegen seiner weißen Fachwerkhäuser und seiner makellos gepflegten Gärten einen Abstecher wert. Mehr dazu erfahren Sie in unserem Artikel „Hunspach, ein bemerkenswertes Dorf im Elsass“.
Der Mont Sainte-Odile – Ein spiritueller Ort mit herrlichem Ausblick
Der auf 764 Metern Höhe gelegene Mont Sainte-Odile ist die spirituelle Hochburg der Region, und der Blick auf die Ebene vom Vorplatz aus muss erst einmal verdient werden. Die „heidnische Mauer“, eine 11 km lange Megalithmauer, deren genaues Alter noch unbekannt ist, lässt sich hingegen problemlos zu Fuß erkunden. Ein idealer Ausflug für alle, die gerne Wandern und Geschichte miteinander verbinden. Unsere Ferienunterkünfte im Bas-Rhin laden dazu ein, den Aufenthalt zu verlängern.
Wo kann man in Straßburg über das Wochenende übernachten?
Für ein gelungenes Wochenende ist die Lage der Unterkunft fast genauso wichtig wie die Unterkunft selbst. Unsere Unterkünfte liegen übrigens nur wenige Minuten von Straßburg entfernt, sind gut ausgestattet und können direkt und provisionsfrei gebucht werden. Und wenn Sie eine größere Auswahl suchen, schauen Sie sich unsere Auswahl an Ferienwohnungen in der Region Straßburg an.
💡 Unser Tipp fürs Wochenende
Unser Tipp: Übernachten Sie in Schiltigheim. Die Straßenbahn bringt Sie in 10 Minuten zur Kathedrale, und das zu einem deutlich günstigeren Preis pro Nacht als im Stadtzentrum. Und bei uns ist alles im Preis inbegriffen – Reinigung und Bettwäsche inklusive, ohne Provision.Unsere Unterkünfte in der Nähe von Straßburg
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Fortbewegung in Straßburg
Straßburg gehört zu den französischen Städten, in denen das Auto so gut wie keinen Nutzen hat. Das Straßenbahnnetz und die Radwege zählen übrigens zu den besten des Landes. Hier erfahren Sie, wie Sie sich stressfrei fortbewegen können.
Die Straßenbahn – das praktischste Verkehrsmittel
Das Straßenbahnnetz umfasst sechs Linien, die den gesamten Ballungsraum abdecken. Es ist daher die einfachste Möglichkeit, von einer Nachbarstadt wie Schiltigheim aus ins Zentrum zu gelangen. Ein Ticket kostet etwa 2 €, es gibt auch Tageskarten; Einzelheiten finden Sie auf der Website der CTS Straßburg.
Radfahren und Wandern – die beliebtesten Freizeitaktivitäten am Wochenende
Mit seinen gut 600 km Radwegen ist Straßburg die französische Fahrradhauptstadt. Vélhop vermietet Fahrräder stunden- oder tageweise, mit Stationen fast überall. Da die Innenstadt größtenteils Fußgängerzone ist, lässt es sich auch sehr angenehm zu Fuß von einem Stadtteil zum anderen gehen.
🗜 Tipp zum Parken
Wenn Sie mit dem Auto anreisen, suchen Sie sich am besten einen Park-and-Ride-Parkplatz (P+R) an der Endhaltestelle einer Straßenbahnlinie. Die Pauschale kostet ein paar Euro und beinhaltet die Hin- und Rückfahrt mit der Straßenbahn für alle Mitfahrer. So vermeiden Sie die Parkplatzsuche in der Innenstadt und haben dennoch schnellen Zugang zu den Sehenswürdigkeiten.Wann sollte man Straßburg besuchen?
Straßburg lässt sich das ganze Jahr über besuchen, wobei jede Jahreszeit ihren ganz eigenen Charme hat. Einige Zeiträume heben sich jedoch besonders hervor. Hier finden Sie eine Übersicht nach Jahreszeiten, damit Sie den für Sie passenden Zeitpunkt auswählen können.
März bis Mai – wieder geöffnete Terrassen, blühende Parks, milde Temperaturen (10–20 °C). Übrigens die beste Jahreszeit für eine Radtour entlang der Ill.
Juni bis August – Festivals, Open-Air-Konzerte, Bootsfahrten bei Sonnenuntergang. Die längeren Tage sorgen dafür, dass auch die Terrassen der Winstuben bis spät in den Abend hinein geöffnet bleiben.
Sept. bis Nov. – Der Herbst taucht die Fachwerkhäuser in seine Farben. Zwischen der Weinlese an der Weinstraße und den ersten Weihnachtsmärkten Ende November ist dies unsere Lieblingsjahreszeit.
Dez. bis Feb. – Glühwein, Bredele, Weihnachtsbeleuchtung. Manchmal sinkt das Thermometer unter null, und dann werden die Winstubs zu echten Zufluchtsorten.
Häufig gestellte Fragen zu einem Wochenendausflug nach Straßburg
In zwei Tagen haben Sie Zeit für die Petite France, die Kathedrale, eine Batorama-Bootsfahrt und das Europaviertel. Da die Stadt überschaubar ist, lässt sich alles bequem zu Fuß erkunden. Nehmen Sie sich den ersten Tag für die Altstadt vor, den zweiten für die Museen und das kulinarische Erlebnis.
Der Bahnhof ist 15 Minuten zu Fuß von der Kathedrale entfernt, und mehrere Straßenbahnlinien bringen Sie übrigens in 5 Minuten dorthin. Man kann also sagen, dass Sie schon beim Aussteigen aus dem Zug mitten im Zentrum sind.
Für zwei Übernachtungen sollten Sie bei einer Unterkunft von Nexvisit mit etwa 150 bis 200 € pro Person rechnen (provisionsfrei, inklusive Reinigung und Bettwäsche). Hinzu kommen 30 bis 50 € pro Tag für Mahlzeiten sowie 20 bis 30 € für Aktivitäten wie Batorama oder Museumsbesuche.
Praktische Tipps für Ihren Aufenthalt
Sogar sehr gut. Der Orangerie-Park mit seinem kostenlosen Mini-Zoo, die Boote und das Elsässische Museum beschäftigen die Kinder mühelos. Die Stadt ist zudem sicher und mit dem Kinderwagen gut befahrbar, dank ihrer breiten Bürgersteige und Fußgängerzonen. Weitere Ideen finden Sie in unserem Reiseführer „Das Elsass mit der Familie“.
Ja, ganz ehrlich, das ist überhaupt kein Problem. Das Stadtzentrum ist größtenteils Fußgängerzone, die Straßenbahn funktioniert hervorragend und Vélhop stellt überall Fahrräder zur Verfügung. Sie werden das Auto nicht vermissen.
Was das Nachtleben angeht, hat die Krutenau mit ihren Craft-Beer-Bars und Terrassen die Nase vorn. Wer es etwas gemütlicher mag, findet an den Ufern der Ill und rund um die Kathedrale hingegen Weinbars und gute Restaurants. Und während der Weihnachtsmärkte erwacht die ganze Stadt am Abend zum Leben.
Im Grunde genommen erfüllt Straßburg alle Kriterien für ein gelungenes Wochenende. Ein UNESCO-Weltkulturerbe, gute Restaurants, ein pulsierendes Kulturleben – und alles ist zu Fuß erreichbar. Ob beim ersten oder beim zehnten Besuch, man entdeckt dort immer wieder etwas Neues.
Um Ihren Aufenthalt in vollen Zügen genießen zu können, buchen Sie Ihre Unterkunft direkt über Nexvisit: provisionsfrei, inklusive professioneller Reinigung und Hotelbettwäsche. Jetzt müssen Sie nur noch die Koffer packen.
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